eRechnung end to end und medienbruchfrei

Die elektronische Rechnungsverarbeitung ist spätestens seit Anfang 2018 auch in der öffentlichen Verwaltung ein allgegenwärtiges Thema. Grund dafür ist die EU-Verordnung, welche die Annahme von strukturierten E-Rechnungen ab April 2020 verpflichtend vorschreibt. Der aktuelle Diskurs richtet sich sehr stark an der Erfüllung des gesetzlichen Mindeststandards aus, dabei bieten ausgebaute E-Rechnungslösungen große Wirtschaftlichkeits- und Nutzenpotenziale. Mit halbautomatisierten E-Rechnungslösungen können beim Empfänger bis zu 2/3 der Kosten gegenüber herkömmlichen Papierrechnungen eingespart werden. Eine medienbruchfreie eRechnung basiert auf einem Beschaffungsprozess, der end to end in das Haushalts- und Rechnungswesen integriert ist. Die mögliche Prozessoptimierung bietet neben Einsparungen erhebliche Potenziale für Arbeitszufriedenheit, Haushalts- und Kassensicherheit sowie die Modernisierung von tradierten Organisationsstrukturen.

Die Einführung einer umfassenden eRechnungslösung ist daher kein reines IT-Projekt, sondern beginnt mit der Organisationsanalyse und Organisationsoptimierung. Die organisatorische und technische Einführung sollte mit einem wirksamen Veränderungsmanagement begleitet werden.

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